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Österreich • Tauern Haute Route 2005
 
Zu meiner Tauern Haute Route wollte ich richtig fit sein, nicht nach sechs Stunden Fahrt aus dem Auto fallen, die Bergschuhe anziehen und loslaufen. Aus dem Grund sind wir, Peter - mein Begleiter - und ich schon einen Tag früher angereist.

Nun aber von vorn, drei Tage vor Tourbeginn haben wir uns dazu entschieden schnell noch über das Internet in Neukirchen eine Pension zu buchen. Unsere Wahl fiel auf das Gästehaus Stotter, unweit unseres Treffpunktes.

Am Samstag, den 02.07.05 um 12.00 Uhr ist es dann endlich soweit, wir brechen wie immer, wenn es in die Alpen geht, über die A93 in Richtung Süden auf. Unser Abenteuer Tauern Haute Route hat begonnen. Die Fahrt bis München verläuft reibungslos, schon nach gewohnten zwei Stunden Fahrt sind wir kurz vor unserer Landeshauptstadt. Und wie sollte es anders sein, um München herum brauchen wir fast die gleiche Zeit. Die Ostumgehung München A99 ist gewohnt verstopft. Auch an diesem Tag schiebt sich die aus Norden kommende Blechlawine durch dieses Nadelöhr.

Was will man machen, wir müssen nun mal da durch, also stellen wir uns brav an und warten geduldig bis wir endlich wieder freie Fahrt haben. Nur gut, dass die Tour erst morgen beginnt, denn ohne Zeitdruck ist ein solcher Stau gleich um ein Vielfaches angenehmer. Der Rest der Fahrt verläuft reibungslos und so sind wir am späten Nachmittag an unserem Ziel.

Um genau 17.00 Uhr haben wir es dann geschafft, rein nach Neukirchen, noch bis zur Firma Alpin, dann rechts und schon steht sie vor uns - die Pension Stotter. Wir werden bereits erwartet, die Chefin des Hauses begrüßt uns recht herzlich und zeigt uns auch gleich unsere Zimmer. Spätestens jetzt wird uns klar, dass wir einen Glückstreffer gelandet haben. Das Haus, die Zimmer und das Bad übertrifft alle unsere Erwartungen. Respekt liebe Familie Stotter - auf dieses Anwesen kann man stolz sein. Alles ist mit viel Liebe zum Detail gebaut und hergerichtet. Die Anschrift findet ihr unter dem Punkt Infos. Eine solche Unterkunft möchte ich niemanden vorenthalten.

Kurz vor uns ist auch Wilfried angereist, er ist ein alter E5 Freund. Nach einem Hallo des Wiedersehens gehen wir im Hotel Steiger, keine 500 Meter von der Pension entfernt, etwas essen. Auch diese Adresse kann ich nur empfehlen. Wir verbringen alle drei zusammen noch einen gemütlichen Abend und legen uns gespannt, was da am nächsten Tag auf uns zukommt, ins Bett.
 
© Jörg Jahn • post@world-pictures.de