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Alpine Ausbildungswoche • Kaunertal 2005
 
       
Eisausbildung auf dem Gepatschferner

Unser erster Tag ist da. Am Vorabend haben wir zwischen Knoten üben und leckerem Hirschragout beschlossen, dass wir mit den Übungen auf dem Gletscher die Woche einleiten.

Wir frühstücken gemütlich um 7.30 Uhr, uns mangelt es an nichts. Es gibt Kaffee und Tee, Marmelade, Wurst und Käse - einfach alles was zu einem guten Frühstück gehört.

Pünktlich um 8.00 Uhr brechen wir Richtung Gletscher auf. Bei strahlendem Sonnenschein am Kletterfelsen vorbei, laufen wir ca. eine Stunde Richtung Gletscherzunge. Der Weg ist gezeichnet von der Gewalt des Eises. Alle Steine und Felsen sind in Richtung Tal glatt geschliffen, alleine daran erkennt man, wie gewaltig dieser Gletscher einst gewesen sein muss.

Am Eis angekommen, rüsten wir uns für den heutigen Tag. Die Klettergurte werden angelegt, die Steigeisen montiert und die Karabiner an den Gurt geschnippt. Los geht's. Die ersten Meter geht es schon mal recht steil nach oben. Knirsch, knirsch... das fühlt sich ja komisch an... aber halten tun die schon, diese Steigeisen. Ein klein weinig gewöhnungsbedürftig ist es, aber nach wenigen Minuten hat man sich daran gewöhnt.

Nachdem wir die ersten Meter erfolgreich hinter uns gebracht haben, zeigt uns Matthias unser Bergführer, wie man sich richtig anseilt, denn ab hier geht's nur noch als Seilschaft weiter. Die ersten Knoten, die wir gelernt haben, werden angewendet. Mit dem sogenannten Sackstich (keine Angst, der tut nicht weh...) wird sich eingebunden. Wahnsinn, wir sehen ja aus wie die Profis, nun sind wir keine Wanderer mehr - nein, jetzt sind wir im Reich der Bergsteiger.

Mit geschwellter Brust steigen wir weiter auf Richtung Gletscherbruch. Matthias sucht eine geeignete Stelle für unsere Übungen im Eis. Nach einer guten halben Stunde haben wir die auch gefunden. Hier verbringen wir nun den Vormittag mit Steigeisen-Gehübungen. Das macht einen riesen Spaß. Unglaublich auf was man da alles achten muss. Um ehrlich zu sein, dass größte Problem bei der Sache ist nicht das Gehen, sonder das Gewinnen von Vertrauen. Es gehört schon etwas Überwindung dazu, richtig steil nach unten zu gehen und einfach Schritt für Schritt darauf zu hoffen, dass die Steigeisen auch wirklich halten. Aber, es funktioniert. Bereits nach wenigen Minuten meldet sich meine Oberschenkelmuskulatur zu Wort, wusste gar nicht das ich die habe. Meinen Bürostuhl kann ich auch ohne drehen, aber zum Steigeisengehen werde ich sie wohl brauchen.

Am Nachmittag, frisch gerüstet mit vielen neuen Kenntnissen geht es weiter bergauf Richtung Gletscherbruch. Wir üben das Gehen in der Seilschaft. Auch das ist nicht ganz einfach, man muss auf das Seil achten und immer schön das Tempo der Gruppe gehen, sonst rennt der letzte wie eine Ziehharmonika über den Gletscher.

Es ist einfach herrlich hier auf dem Eis, das gehen in der Seilschaft habe ich richtig genossen. Es wird nie langweilig, kaum ist man ein paar Meter gegangen, steckt schon der erste in einer mit Schnee befüllten Spalte fest. Schön, der macht keinen Muckser mehr, er sitzt einfach fest. Da ich der Letzte in der Seilschaft bin, kann ich mir in aller Ruhe aus der Ferne ansehen, wie Matthias ihn da wieder rauszieht.

Nach unserer Exkursion im Gletscherbruch üben wir am Ausstieg das Setzen von Eisschrauben und das Bauen einer Gletschersanduhr. Diese Kenntnisse brauchen wir für den zweiten Tag auf dem Eis, dann steht nämlich die Spaltenbergung auf dem Programm. Juhuuu, da freuen sich alle schon drauf.

Unser erster Tag auf dem Eis neigt sich dem Ende. Mir ist das Schreiben eines Berichtes noch nie so schwer gefallen wie jetzt. Man hat wirklich das Problem, die Eindrücke eines solchen Tages in Worte zu fassen. Mein Tipp, nehmt euch die Zeit und macht die Erfahrung selbst - ihr werdet es nicht bereuen. Was ich an Erfahrung mitgenommen habe ist, dass ich jetzt noch mehr Respekt vor Gletschern habe. Sich dort ohne Erfahrung zu bewegen ist selbstmörderisch, anders kann man es nicht sagen.

An unserem letzten Tag gehen wir noch einmal auf den Gletscher. Wir erweitern in vielen Übungen unsere Kenntnisse beim Steigeisengehen. Da unser Übungsgelände immer steiler wird, muss der Eispickel mit eingesetzt werden, dass brauchen wir, schließlich wollen wir am Nachmittag das Steileisklettern noch probieren. Bis es soweit ist, müssen wir uns noch ein wenig gedulden. Denn jetzt kommt die Königsdisziplin, die Gletscherspaltenbergung. Im trockenen auf der Terrasse des Gepatschhauses haben wir sie bereits geübt, aber auf dem Gletscher sieht das gleich ein wenig anders aus.

Kurz auf dem Gletscherbruch unterwegs haben wir sie dann auch gefunden, unsere Spalte. Tief ist sie und so verworren mit Schnee und Eis, dass man nicht einmal sieht wie weit sie nach unten geht. Wir fangen an uns dreifach abzusichern. An erster Stelle kommt ein toter Mann, dann zwei Eissanduhren und zum Schluss noch mehrere Eisschrauben. Nun kann nichts mehr passieren.

Tja, wie beschreibt man eine Gletscherspaltenbergung. Das kann man nicht in Worte fassen, das muss man erlebt haben. In der Fotogalerie habe ich unter dem Punkt Eis die Spaltenbergung in Bildern festgehalten, seht euch die mal an - es lohnt sich!

Zusammenfassend muss ich sagen, dass mir die Tage auf dem Eis am besten gefallen haben. Nicht das die anderen Tage schlecht waren, dass auf keinen Fall, aber für mich persönlich bleiben diese zwei Tage unvergesslich. Das Eisklettern z.B. ist der absolute Hammer, da muss ich nicht wie beim Felsklettern einen Griff suchen - nein, da mache ich mir einfach einen. Der Pickel hält überall, die Steigeisen auch - und auf geht's nach oben. Nachahmen unbedingt empfehlenswert!

       

Ausbildung am nahegelegenen Kletterfelsen

Auch an unserem zweiten Tag zeigt sich Petrus als Freund der Bergsteiger. Wir haben grandioses Wetter. Das ist beim Klettern schon mal die halbe Miete.

Am Tag zuvor hatten wir auf dem Rückweg vom Gletscher noch an einem Felsen am Wegesrand vorbei gesehen. Dieser eignete sich erstaunlich gut für Abseilübungen. Schließlich wollten wir ja für unseren ersten Tag am Kletterfelsen bestens vorbereitet sein. Unglaublich was man mit einem einfachen Abseilachter, einer am Oberschenkelgurt festgemachten Rebschnur und mit einem Prusik-Knoten alles machen kann.

Gleich nach dem Frühstück brechen wir Richtung Übungsfelsen auf. Man läuft keine 20 Min. dort hin. Dort angekommen sehe ich schon das Debakel - oh je, das geht ganz schön rauf. Unser Bergführer Matthias bringt erst einmal die Seile zum Sichern an. Halt mal, wo will der denn hin... ruck zuck ist er 30 Meter über uns und fängt an, wie wild Seile hin und her zu spannen. Und da sollen wir hoch, dass kann nicht sein Ernst sein.

Bevor wir anfangen werden erst einmal Dehnübungen gemacht. Auch hier bekommt man als Büro-Drehstuhlführer mal wieder gezeigt, wie ungelenkig und steif man eigentlich ist. Da werde ich wohl in Zukunft an mir arbeiten müssen.

So, nun geht es ans Eingemachte. Mit guten Tipps von Matthias versucht sich einer nach dem anderen an der Wand. Bei meinem ersten Versuch bleibe ich gleich nach drei, vier Metern hängen und finde einfach keine Stelle wo ich weiter komme. Zifix, das gibt's doch nicht. Bei meinem zweiten Versuch klappt es dann schon besser... und besser... und besser... Wir können an zwei unterschiedlichen Routen klettern, das bringt Abwechslung und neue Herausforderungen mit sich. Aber nicht das ihr denkt, wir waren in den Kletterpausen in der Sonne gelegen. Nein, dann wurde der nächste gesichert, denn das kann man auch nicht oft genug üben.

Insgesamt muss man den Tag als Einstieg in eine neue Welt sehen. Klettern ist eine Philosophie für sich. Natürlich wird man von Minute zu Minute sicherer und traut sich immer weiter nach oben. Aber so ganz ohne ist das Kraxeln am Fels nicht.

Am Nachmittag richten wir dann mit der Hilfe unseres Bergführers einen Standplatz in 30 Meter Höhe ein. Besser gesagt, Matthias baut den Standplatz und wir dürfen das Raufklettern und Abseilen üben. Was für ein Spaß, nur leider war mir persönlich der Standplatz von ca. 15 cm Breite in einer Höhe von ca. 30 Metern zum ausruhen etwas schmal. So ging ich dann lieber von unten meiner Pflicht als Fotograf nach.

Die Tage hier vergehen wie im Flug, nun ist schon der zweite Tag vorbei. Gelernt haben wir wieder einmal unglaublich viel. Eigentlich müsste man sich alles aufschreiben. Aber wer steht schon gerne mit Zettel und Stift am Felsen oder auf dem Gletscher...
850 m 850 m
Abschlusstour - Besteigung der Weißseespitze (3526 m)- Gehzeit ca. 6 Std.
Heute müssen wir etwas früher aufstehen, denn unser Gipfelansturm auf die Weißseespitze steht an. Wir sind alle schon mächtig gespannt was da auf uns zukommt.

Um 6.30 Uhr treffen sich alle Gipfelanwärter beim Frühstück. Das Wetter sieht auch an diesem Tag vielversprechend aus. Mit einem guten Topf Kaffee und einem leckeren Marmeladenbrot mit Käse im Magen, geht es dann um 7.00 Uhr richtig los. Wir fahren mit dem Auto hoch bis zur Bergstation Weißseespitze.

Auf dem Parkplatz angekommen, begegnen uns schon die ersten Skifahrer, denn auf dem Gletscher der Weißseepitze kann man auch im Sommer auf zwei Brettern fahren. Allerdings muss ich kurz los werden, dass es für mich nichts schlimmeres gibt, wie Liftanlagen auf einem Gletscher. Das sieht so schrecklich aus, reichen denn zum Skifahren nicht schon die 6 Monate Winter im Jahr? Wie gesagt, dass ist meine Meinung. Nun zurück zur Tour.

Wir stehen gespannt und beeindruckt pünktlich um 8.00 Uhr direkt unter der Weißseespitze. "Und da kommen wir alle hoch?" denke ich mir, während Matthias den Kompass aus dem Rucksack holt. Wie wir es gelernt haben, werden unsere ersten Meter Richtung Gipfel erst einmal mit dem Kompass angepeilt. Und was soll ich sagen, alle Richtungsdaten stimmen genau mit denen der Vorabendplanung überein. Denn auch das Tourenplanen gehört zur Ausbildung dazu.

So, nun geht es aber los. Die ersten zwei Stunden gewinnen wir, an einer Skipiste entlang, ca. 400 Höhenmeter. Oben bei der angepeilten Liftstation angekommen geht es dann richtig los. Wir legen unsere Gurte an, packen den Eispickel aus und ziehen unsere Goretex Jacken über. Schon beim Anziehen meiner Jacke sehe ich wenige Meter vor uns eine Gruppe aufsteigen. Oh je, das ist der Weg denke ich mir, na das kann ja heiter werden.

Nur wenige Minuten später stehen dann wir an der gleichen Stelle. Um es mal kurz zu beschreiben, mit Wandern hat das nicht mehr viel zu tun. Schnee und Geröll wechselt sich ab, mal geht es rechts, mal links nach unten. Was ich bei der Steilheit sicherlich nicht vergessen habe, ist meinen Pickel zur Stabilisierung und Sicherung in den Schnee zu rammen. Und wenn ich "rammen" schreibe, meine ich auch "rammen". An manchen Stellen hat ganz sicher nur noch der Kopf von meinem Pickel das Tageslicht gesehen. Hui jui, so geht es immer weiter nach oben.


Der Weg zum Gipfel zieht sich über einen langen Grat nach oben. Des Gelände ist mal steiler mal flacher, aber immer das gleiche - Schnee und Gröll im Wechsel.

Nach einigen kleinen Pausen und einem aufregenden Aufstieg ist es dann um Punkt 12.00 Uhr endlich soweit. Wir, die Helden des Kaunertals stehen auf dem Gipfel der 3526 Meter hohen Weißseespitze. Atemberaubend diese Aussicht und das Gefühl den Gipfel erreicht zu haben.

Ich könnte jetzt Zeile um Zeile über unser Gipfelerlebnis schreiben. Aber Bilder sagen nun mal mehr als 1000 Worte. Seht euch meine Gipfelfotos und das Panoramabild an - dann seht ihr schon die 1000 Worte. Eine Stunde lang haben wir es uns dort oben bei strahlenden Sonnenschein und absoluter Windstille gut gehen lassen. Dann kam er, der Abstieg über die andere Seite.

Die ersten Meter nach unten müssen wir über eine Schneekuppe. In dem Moment dachte ich mir noch, der Abstieg sieht aber gemütlich aus. Nachdem wir einige Minuten gegangen sind, machten wir im Echtbetrieb unsere erste Bekanntschaft mit einer riesigen Gletscherspalte. Schön schneebedeckt hat man sie kaum gesehen, und schwups waren die ersten drei unserer Gruppe schon mitten auf der Spalte. Hopperla, schreit Susanne - da ist ja ein Loch, oh... das ist schwarz... oh je, flups flups, Peter war doch auch schon mal größer... auch er schaut nur noch zur Hälfte aus dem Schnee... Au weia, der vordere Teil der Gruppe ist damit beschäftigt von der Spalte zu kommen und der hintere Teil mit dem sichern. Matthias und ich müssen wieder ein paar Meter nach oben um das Seil zu straffen.

Nach wenigen Minuten hat sich die Lage wieder beruhigt, die Ersten sind auf der anderen Seite der Spalte angekommen. Matthias und ich schwimmen anschließend dann auch noch ganz sanft über den Abgrund. Geschafft, der Schnee hat uns getragen, es kann weiter gehen. Das war mal wieder ein Erlebnis, welches ich ganz sicher meinen Enkelkindern mal erzählen werde, vorrausgesetzt ich bekommen mal welche.

Nach einer guten Stunde Abstieg im hüft- und knietiefem Schnee verlassen wir den Gletscher wieder. Die letzte Stunde steigen wir, wie schon beim Aufstieg über einen Grat der uns Schnee, Eis und Geröll als Grundlage bietet, ab. Der Grat hatte für mich persönlich eine kleine Stelle eingebaut, auf der ich mich auch nicht so ganz wohl gefühlt hatte. Aber es konnte einfach nichts passieren, Matthias hatte uns gut abgesichert. Ich höre noch seine Worte: "Jörg, ich hab dich... du kannst weiter..."

Um 16.00 Uhr ist es dann soweit, die Weißseespitze ist nun auf unserer Gipfelliste. Wir haben es geschafft. Gesund und munter sind wir wieder unten. Wahnsinn, mein erster 3000er.

Wir machen noch ein Siegerfoto mit unserem Berg, gehen zurück zum Auto, ziehen uns um und fahren zurück zu unserem Quartier. Unser Tag an der Weißseespitze neigt sich dem Ende zu, aber in meinen Erinnerungen wird er ewig leben.
 
270° PANORAMAFOTO - Gipfelblick Weißseespitze!
Daten Foto groß: 4050 x 400 px / 270 kb
 
       
Impressionen einer unvergesslichen Woche

Eine unvergessliche Woche, das war sie - unsere Ausbildungswoche im Kaunertal. Das lag nicht nur an dem erlebten, auch das wie und mit wem spielte ein große Rolle.

Als Gruppe waren wir einfach unschlagbar, ein Haufen bunt gemischter Charaktere die irgendwie trotzdem zusammen passte. Unser Bergführer setzte dann noch den Punkt auf das "i". Er verstand es, die Gruppe richtig zu vereinen - schließlich hing ja auch er mit am Seil ;-)

Gelernt haben wir viel, sehr viel. Man müsste sich Zuhause schon fast regelmäßig mit dem Thema beschäftigen, sonst wird man sicherlich vieles wieder vergessen. Der Prusik-Knoten hat es mir angetan. Alleine schon der Name und dann noch die Funktion. Einfach aber genial - Dinge, die die Welt begeistert. Erklären werde ich ihn sicherlich nicht, denn dazu ist ja die Ausbildungswoche da.


Natürlich gehört zu einer erfolgreichen Woche auch ein Quäntchen Glück, denn Stehen und Fallen tut diese eindeutig mit dem Wetter - und hier konnten wir uns nun wirklich nicht beschweren. Kurz gesagt, wir hatten jeden Tag Sonnenschein und 30 C°, was will man mehr.

In meinem letzten Absatz möchte ich allen, die höher hinaus wollen, diese Ausbildungswoche empfehlen. Meine Fotos sprechen für sich, viel muss man dazu nicht erklären. Das Geld ist sinnvoll angelegt, denn egal wie schön und eindrucksvoll es in den Bergen ist, an erster Stelle kommt die Sicherheit - und nur durch eine fachmännische Ausbildung kann man diese in höheren Regionen gewährleisten.

Nun wünsche ich allen viel Spaß beim Planen und letztendlich beim Erleben der Ausbildungswoche in Fels und Eis.

Wir sehen uns in den Bergen...

 
© Jörg Jahn • post@world-pictures.de