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Italien 2004 • Rom - die Ewige Stadt
 
 
In den Alpen sind die Wintermonate gewöhnlich kalt und schneereich, während die Sommer kurz und kühl sind. Die Temperaturen schwanken erheblich. Niedrige Temperaturen an den höher gelegenen Hängen wechseln mit Temperaturanstieg durch intensive Sonneneinstrahlung.

Die nördliche Ebene, die durch die Ligurischen Alpen vom Meer abgeschirmt wird, hat lange warme Sommer, die ideale klimatische Bedingungen für die Landwirtschaft schaffen, die kurzen Winter sind oft sehr kalt. Weiter im Süden herrscht ein mediterranes Klima mit warmen sonnigen Sommern und milden Wintern. In den Höhenlagen der Apenninen fällt drei mal so viel Niederschlag wie im Tiefland, wo im Sommer mitunter lange Trockenperioden auftreten.

Strenge Winterwinde brausen über dem Ligurischen Meer. Auf Sardinien wehen kalte nordische Wirbelwinde, während der Libeccio vom Westen kommend die Italienische Riviera heimsucht, im Frühjahr bringt der Schirokko heiße Luft aus Afrika nach Italien.
 
© Jörg Jahn • post@world-pictures.de
 
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